Wir planen eine Koope­ration mit der öster­rei­chi­schen bud­dhis­ti­schen Reli­gi­ons­ge­mein­schaft (ÖBR). Wir haben uns dafür ent­schieden, weil unsere Wert­vor­stel­lungen gut mit jenen des Bud­dhismus har­mo­nieren. Wir wollen Medi­tation und Acht­samkeit als Praxis anbieten und sehen so auch schöne Mög­lich­keiten einer Ver­bindung im kon­kreten Tun. Ein erstes Gespräch hat bereits statt­ge­funden, im Frühling werden wir gemeinsam weiter planen.

Lang­fristig würden wir uns auch über eine bud­dhis­tische Trä­ger­schaft freuen. Durch eine solche “kon­fes­sio­nelle Trä­ger­schaft” würde der Staat einen Teil der Gehälter der Lern­be­gleiter bezahlen. Diese finan­zielle Erleich­terung würde es uns erleichtern, unsere Qua­li­täts­vor­stel­lungen zu ver­wirk­lichen und dabei die Monats­bei­träge mög­lichst niedrig zu halten.